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B 26, Erneuerung Ortsdurchfahrt Hösbach 3. Bauabschnitt Unter der Federführung des Marktes Hösbach wird die Ortsdurchfahrt der B 26 (Hauptstraße) im dritten und damit finalen Bauabschnitt ausgebaut. Das Baufeld erstreckt sich über 285 Meter zwischen den Einmündungen der Mühlstraße und der Schargasse im Bereich des zentralen Ortskerns mit der ortsbildprägenden Kirche St. Michael und dem Zugang zum Marktplatz. Mit dem Ausbau der Ortsdurchfahrt werden die Verhältnisse für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer verbessert, sowohl im Umweltverbund aus ÖPNV, Radverkehr und für zu Fuß gehende Personen, als auch für den motorisierten Individualverkehr. Der Straßenraum wird dafür neu geordnet, wobei ein besonderes Augenmerk auf der Barrierefreiheit und Nutzerfreundlichkeit der Gehwege und Bushaltestellen liegt. Im Zusammenhang mit den vorher fertiggestellten beiden Bauabschnitten westlich und östlich anschließend wird damit die Ortsdurchfahrt Hösbach auf gesamter Länge zeitgemäß instandgesetzt sein. Die Bundesrepublik Deutschland trägt die Kosten für die Erneuerung der Bundesstraße.
B 26, Erneuerung Ortsdurchfahrt Hösbach 2. Bauabschnitt Unter der Federführung des Marktes Hösbach wurde die Ortsdurchfahrt der B 26 (Hauptstraße) in einem zweiten Bauabschnitt ausgebaut. Das Baufeld erstreckte sich über 925 Meter zwischen den Einmündungen der Schargasse und der Rudolf-Diesel-Straße östlich des zentralen Ortskerns. Mit dem Ausbau der Ortsdurchfahrt wurden die Verhältnisse für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer verbessert, sowohl im Umweltverbund aus ÖPNV, Radverkehr und für zu Fuß gehende Personen, als auch für den motorisierten Individualverkehr. Der Straßenraum wurde dafür neu geordnet, wobei ein besonderes Augenmerk auf der Barrierefreiheit und Nutzerfreundlichkeit der Gehwege und Bushaltestellen lag. Flankierend wurde die Anbindung des Gemeindefriedhofs an die Hauptstraße aufgewertet. Eine Fußgängersignalanlage nahe der Seegartenstraße ermöglicht eine gesicherte Querung der Fahrbahn. Die Bundesrepublik Deutschland trägt die Kosten für die Erneuerung der Bundesstraße.
B 26, Ausbau Darmstädter Straße - Hafenzufahrt Die Darmstädter Straße ist die wichtigste Hauptachse für den überörtlichen Verkehr aus Westen und die Verbindung der Oberzentren Darmstadt und Aschaffenburg. Ziel ist die Verbesserung der Leistungsfähigkeit in den Spitzenstunden und der Verkehrssicherheit durch den Ausbau auf vier Fahrsteifen sowie den Ausbau der Knotenpunkte. weitere Infos auf: b26ausbau-aschaffenburg.de
B 26, Schiffsstoßsicherung Ebertbrücke Ziel der aktuellen Baumaßnahme ist, dass die „alte“ Ebertbrücke ein Schiffsanprall gemäß dem aktuellen Lastniveau schadlos aufnehmen kann.
B 26, Ausbau B 469 - Aschaffenburg Steigerung der Leistungsfähigkeit der Westanbindung Aschaffenburg und Sicherstellung einer leistungsfähigen und zuverlässigen Hauptanbindung des Bayernhafens.
B 426, OU Mömlingen 1. Verkehrsbedeutung und Verkehrsbelastung: Die Bundesstraße 426 stellt eine wichtige Straßenverbindung durch den Odenwald dar und verbindet diesen ländlichen Raum mit den Mittelzentren Obernburg und Erbach im Westen. Sie sorgt ebenso für eine gute und schnelle Anbindung an die großen Wirtschafträume Rhein-Main und Neckar-Odenwald. und dient vor allem dem Berufs- und Wirtschaftsverkehr. Besonders an den Wochenenden und in den Urlaubsmonaten hat diese auch eine Funtkion für den Erholungs- und Ausflugsverkehr.
B 469, Erneuerung AB16 -St 3115 Verbesserung von Verkehrssicherheit und -qualität durch Herstellung der Haltesicht und eines verkehrsgerechten Querschnittes mittels Anbau von StandstreifenErhebliche Verbesserung der Entwässerungssituation durch Ergreifen von Maßnahmen zum Schutz der Trinkwasserversorgung vor Verunreinigung durch StraßenwasserErneuerung der Bauwerke inklusive einer Eisenbahnüberführung der DB-Strecke Darmstadt-Aschaffenburg
B 469, Umbau AS Großostheim - Entlastung der St 3115 in Richtung und in der Ortsdurchfahrt Nilkheim- Lenkung des Verkehrs in Richtung Aschaffenburg über die AB 16 hin zur B 26- Entschärfung der Unfallhäufungen an der Anschlussstelle Nilkheim und am unmittelbar benachbaarten Knotenpunkt St 3115 - AB 16- Erhöhung der Leistungsfähigkeit am Knotenpunkt B 469 - St 3115 zur Verhinderung von Rückstau und Auffahrunfällen auf der B 469- Sicherer Ausbau und Lückenschluss des Radwegenetzes für den Alltagsradverkehr zwischen Aschaffenburg und Großostheim
St 2305, Fahrbahnerneuerung Wiesen-Bauamtsgrenze Die Staatsstraße 2305 verbindet Wiesen im äußersten Nordosten des Landkreises Aschaffenburg mit der Marktgemeinde Frammersbach im Landkreis Main-Spessart. Sie zeigte im Abschnitt vom Ortsausgang von Wiesen bis zur Landkreisgrenze (gemeindefreies Gebiet Wiesener Forst) starke Fahrbahnschäden und einen dringenden Erneuerungsbedarf. Auf der lokal bedeutsamen, moderat frequentierten Verbindung wurde deshalb die Fahrbahn nach den Grundsätzen des ressourcen- und kostenschonenden Planen und Bauens entlang der vorhandenen Bestandes erneuert. Nach dem Abfräsen des schadhaften Bestandes wurden neue Asphaltbinder- und Asphaltdeckschichten eingebaut. Punktuell wurden tiefergreifende Schäden im Untergrund saniert. Der Freistaat Bayern investiert damit langfristig und nachhaltig in eine dauerhafte und verkehrssichere Fahrbahn auf einer Verbindungsachse des ländlichen Raumes im Spessart. Die Baumaßnahme war ein Pilotprojekt zur Verwendung von Niedrigtemperaturasphalt (NTA). Der Einsatz des innovativen Baustoffes reduziert einerseits den Energieverbrauch bei der Herstellung des Asphaltmischgutes. Zudem wird der Gesundheitsschutz auf der Baustelle verbessert, da die Bauweise weniger Aerosole freisetzt. Das Pilotprojekte wurde durch Messungen und Probenahmen begleitet und konnte mit den weiteren Pilotprojekten im Freistaat weiter die Serientauglichkeit der neuen Bauweise belegen. Indem ausreichende Querneigungen hergestellt wurden, wurde die Straßenentwässerung verbessert. In Zusammenarbeit mit den Bayerischen Staatsforsten wurden hindernisfreie Seitenräume entlang der Fahrbahn hergestellt und notwendige Forstarbeiten während der ohnehin erforderlichen Sperrung durchgeführt. Eine Umleitung erfolgte via Flörsbachtal und den Wiesbüttsee.
St 2305, Fahrbahnerneuerung Schöllkrippen-Großlaudenbach Die Staatsstraße 2305 verläuft im äußersten Nordwesten des Freistaats Bayern von der Landesgrenze zu Hessen im Kahlgrund in östlicher Richtung. Im oberen Kahlgrund, zwischen der Strohmühle im Markt Schöllkrippen und Kleinkahl-Großlaudenbach, zeigen die oberen Asphaltschichten der regional bedeutsamen Verhrsader altersgemäße Schäden, insbesondere zunehmende Flickstellen, Schlaglöcher, offene Nähte und Risse. Wie anhand der vorhandenen Schäden zu erwarten war, wurde bei den bauvorbereitenden Untersuchungen abschnittsweise ein mindertragfähiger Oberbau erkundet. In diesem Abschnitt erfolgt ein vollständiger Neubau der ungebundenenen und gebundenen Fahrbahnschichten. Dadurch wird eine dauerhafte, widerstandsfähige, hochverfügbare und verkehrssichere Fahrbahn auf der Straßenverbindung hergestellt. Der Markt Schöllkrippen beteiligt sich an der Baumaßnahme mit der Anbindung eines Recyclingzentrums durch eine neue Linksabbiegespur.